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"In seinem derzeitigen Umfeld ist das theater itzehoe ein ungefasster Diamant. Es braucht die Stör als Fassung, um seinen Wert voll zur Geltung zu bringen.
Ulrike Schanko, seit 2011 Direktorin des theater itzehoe
Mehr Anziehungskraft
für die Stadtmitte.
Gib mir mein Herz
zurück!
"Ich fände es gut, Wasser in der Innenstadt zu sehen – denn das bringt sehr viel Leben in die Stadt!
Peter Happe ist seit 21 Jahren Wehrführer in Itzehoe
Mehr Lebensqualität
für Itzehoe!
Brückenschlag
zwischen Geschichte
und Zukunft.

Studien

Wir haben’s schwarz auf weiß

Störauf ist keine fixe Idee – unser Projekt hat Hand und Fuß. Um seriöse Planungsgrundlagen zu erhalten, haben Fachleute Studien zur Machbarkeit und den städtebaulichen Auswirkungen erstellt. 

Störauf lohnt sich

Kay Poggensee stellt die Ergebnisse seiner Studie bei der Jahreshauptversammlung von »störauf« vor. Foto: Michael Ruff

Die Frage nach den Kosten ist im Zusammenhang mit »störauf« oft zu hören. Kay Poggensee, Professor an der Fachhochschule Kiel sowie Direktor des dortigen Instituts für Internationale Betriebswirtschaftslehre, hat den Blick auf die andere Seite gerichtet: Was verdient die Stadt an »störauf«?

Das Fazit seiner Prognose, die nach wissenschaftlichen Grundsätzen erstellt wurde: „Die Öffnung der Störschleife lohnt sich auch finanziell für die Kommune.“ Und zwar selbst ohne den Einsatz von Fördermitteln. Poggensee hat dabei eine Projektlaufzeit von 20 Jahren zugrunde gelegt und ist von konstanten rechtlichen und steuerlichen Regeln sowie einem gleichbleibenden Konjunktur- und Zinsniveau ausgegangen. Die Basis für die Berechnungen des Professors bildeten Ideen der Vereinsmitglieder, was im Zusammenhang mit »störauf« passieren kann – zum Beispiel der Bau von Stadtvillen am Ufer, die Eröffnung eines weiteren Restaurants oder die Einrichtung eines Tretbootverleihs.

Für diese Projekte hat Poggensee die prognostizierten direkten steuerlichen Einnahmen für die Stadt aufgerechnet. Nach 20 Jahren liegen die Einnahmen bei rund 15 Millionen Euro – also knapp die Summe (16 Millionen Euro), die für unser Konzept der neuen Störschleife (gerechnet vom Landgericht bis zum Hauptfluß) veranschlagt ist. Eine Garantie gebe es natürlich nicht, so Poggensee. Aber umgekehrt seien auch weitere indirekten Effekte nicht einbezogen worden, die zusätzlich entstehen, zum Beispiel das Geld, das potenzielle Neubürger in Itzehoe ausgeben.

Und nicht zuletzt: „Es wurde nur auf das Geld geschaut. Aber darüber hinaus steigert die Öffnung der Stör auch die Attraktivität der Stadt, es ist ein tolles Projekt“, betonte Poggensee. „Eigentlich müsste ‚störauf’ umbenannt werden in ‚Itzehoe auf’ – es müssen alle daran mitarbeiten, es ist Itzehoes Leuchtturm und verhindert Abwanderung.“

Die Ergebnisse der Studie zusammengefasst.
(Bitte anklicken für eine größere Darstellung.)

Wasserbau-Studie

Entscheidung zur neuen Störschleife

Geht das überhaupt? Und wenn ja: wie? Diese Fragen sollte eine Machbarkeits-Studie klären, mit der das Ingenieurbüro BN Umwelt GmbH Ende Oktober 2012 beauftragt wurde. Die Konzeptstudie „Öffnung der Störschleife“ wurde durch die Förderinitiative „AktivRegion Schleswig-Holstein“ des Landes gefördert. Das Ergebnis ist eindeutig: Vorgeschlagen wird eine Lösung, die den bestehenden Hochwasserschutz nicht antastet. Das bedeutet: Es gibt keine Anbindung an den Hauptarm der Stör. Entstehen soll ein ständiger Frischwasserkreislauf bei konstanter Wassertiefe.

Eine Wiederherstellung der historischen Störschleife dagegen wäre weder sinnvoll noch finanzierbar, der Aufwand unvertretbar hoch.

Hier finden Sie die komplette Studie: -> Klick zum Download.

Städtebauliche Studie

Potenziale für Itzehoes Zukunft

Wohnen, Einkaufen, Genießen und Erholen am Wasser – Lebensqualität in ungeahnter Dimension! Städte profitieren nachweislich von ihren Wasserbauprojekten. Das gilt auch für Itzehoe. Eine städtebauliche Studie zeigt: Die neue Stör weckt Itzehoes Zukunftspotenzial.

Ideenskizzen verdeutlichen die positive Veränderung des Stadtbildes:

Blick Theaterplatz - Lebendige Mitte

Blick Theater Hochaus - Flair am Theater

Blick Rathaus - Wohnen und Freizeit am Wasser

Blick Lange Brücke - Raum für Entspannung

Blick Adenauerallee - Neues Tor zur Stadt