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"In seinem derzeitigen Umfeld ist das theater itzehoe ein ungefasster Diamant. Es braucht die Stör als Fassung, um seinen Wert voll zur Geltung zu bringen.
Ulrike Schanko, seit 2011 Direktorin des theater itzehoe
Mehr Anziehungskraft
für die Stadtmitte.
Gib mir mein Herz
zurück!
"Ich fände es gut, Wasser in der Innenstadt zu sehen – denn das bringt sehr viel Leben in die Stadt!
Peter Happe ist seit 21 Jahren Wehrführer in Itzehoe
Mehr Lebensqualität
für Itzehoe!
Brückenschlag
zwischen Geschichte
und Zukunft.

Ausblick

Und wie geht's weiter?

Im letzten Jahr fertigte das Ramboll Studio Dreiseitl im Auftrag der Stadt und in Zusammenarbeit mit der AC Planergruppe aus Itzehoe seine Studie an und stellte sie im Rahmen unserer Jahreshauptversammlung Anfang 2019 auch den Vereinsmitgliedern und Interessierten vor. Die gesamte Studie kann im Bereich DOWNLOAD eingesehen werden. Sie verdeutlicht die positiven Veränderungen und den Gewinn an Attraktivität für unsere Stadt. Auch die Berechnungen sind in der Studie wiedergegeben. Sie umfassen die Umsetzung der ganzen "Neuen Störschleife" und daraus geht hervor, dass sich die finanziellen Belastungen für die Stadt bei fließenden Fördergeldern absolut im Rahmen des Möglichen bewegen.
Die Umsetzung ist greifbar, im geplanten Bürgerentscheid werden wir alle gemeinsam zeigen, dass uns Itzehoe am Herz liegt und wir der Stadt ihr Herz zurückgeben wollen. Bis dahin werden Sie noch Einiges von uns lesen, hören und/oder sehen!

Setzen Sie dann Ihr Kreuz FÜR Itzehoe, FÜR eine schöne Innenstadt und auch dafür, dass die Bürger einer Stadt etwas Großes bewegen können!

Itzehoe, August 2019

Alles im Fluss (Herbst 2017)

Gib mir mein Herz zurück – mit diesem Gedanken fing alles an. Und er beflügelt die Aktiven im Verein »störauf« noch immer. Die Aussicht auf die steigende Lebensqualität, die der Wasserlauf in der Stadt mit sich bringen wird, treibt uns weiter an und lässt uns auch Rückschläge wegstecken. So sehr wir uns auch wünschen würden, dass schon morgen die Bagger anrollen – der Weg zur neuen Störschleife ist weit. Doch die ersten Etappenziele haben wir bereits erreicht. Dass wir mit unserer Begeisterung für die Schaffung einer neuen Störschleife nicht alleine sind, zeigte sich im Frühjahr 2015. Bei einer repräsentativen Umfrage sprachen sich knapp 70 Prozent der Befragten für Wasser in der Stadt aus.

Das überzeugte offensichtlich auch die Politiker, so dass das Projekt im Dezember 2016 eine hohe Hürde nahm: Die Ratsversammlung beschloss, »störauf« bei der Sanierung der Innenstadt einzubeziehen. Wenige Monate später eine kleine Enttäuschung: Obwohl alle Schritte mit dem Innenministerium abgestimmt wurden, ist aus Kiel plötzlich die Botschaft zu vernehmen, dass die Finanzierung über Städtebauförderung abgelehnt wird. Eine schriftliche Begründung, die der Bürgermeister zur Ablehnung der Fördermittel angefordert hat, liegt allerdings bis heute nicht vor. Trotzdem sprach sich die Ratsversammlung im Juli 2017 mit großer Mehrheit für die Fortsetzung der »störauf« - Planungen aus. Es wurde beschlossen, ein Rahmenkonzept „Neue Störschleife“ zu erarbeiten. Die Nachbildung von Teilen der historischen Störschleife in der Innenstadt wird in einer Machbarkeitsstudie untersucht und eine detaillierte Kostenschätzung erstellt. Sie soll auf dem Konzept des Vereins »störauf« beruhen. Das Ramboll Studio Dreiseitl aus Überlingen wurde beauftragt, das Rahmenkonzept zu erarbeiten. Läuft alles nach Plan, wird die Machbarkeitsstudie im Herbst 2018 vorliegen.

Auch wenn wir uns natürlich eine Förderung gewünscht hätten, so lassen wir uns nicht entmutigen. Es gibt andere Finanzierungsmöglichkeiten. Und die Entscheidung, die Machbarkeitsstudie trotzdem in Auftrag zu geben, zeigt, dass unsere Idee bereits in den Köpfen – und vielleicht auch Herzen – verankert ist und wir auf Unterstützung zählen können.

Es ist alles im Fluss!