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"In seinem derzeitigen Umfeld ist das theater itzehoe ein ungefasster Diamant. Es braucht die Stör als Fassung, um seinen Wert voll zur Geltung zu bringen.
Ulrike Schanko, seit 2011 Direktorin des theater itzehoe
Mehr Anziehungskraft
für die Stadtmitte.
Gib mir mein Herz
zurück!
"Ich fände es gut, Wasser in der Innenstadt zu sehen – denn das bringt sehr viel Leben in die Stadt!
Peter Happe ist seit 21 Jahren Wehrführer in Itzehoe
Mehr Lebensqualität
für Itzehoe!
Brückenschlag
zwischen Geschichte
und Zukunft.

Das Projekt

Am Anfang war die Gänsehaut

Itzehoe braucht Impulse für eine positive Entwicklung. Das Stadtzentrum wird städtebaulich als nicht attraktiv empfunden, wichtige Unternehmen haben trotz großen Einsatzes Probleme, Arbeitnehmer an den Standort zu locken. Die Stadt hat keinen besonders guten Ruf und wenig Anziehungskraft. Vor diesem Hintergrund entstanden 2010 zeitgleich aus der Unternehmerinitiative „Steinburg+2030“ und dem Arbeitskreis Itzehoer Geschichte heraus Bemühungen, Itzehoe attraktiver zu machen.

Und irgendwann sagte es einer, mehr im Spaß: „Warum holen wir uns nicht wieder die Stör in die Stadt?“. Einige traf dieser Gedanke wie ein Blitz. Gänsehaut rauf und runter. Die Stör wieder in die Stadt? Darf man das denken? Darf man es wagen, sich das vorzustellen?

Aber warum eigentlich nicht? Vielleicht war es gar nicht so abwegig. Vielleicht könnte das Wasser der Stadt nicht nur Attraktivität und Lebensqualität verleihen. Vielleicht würde es auch der Wirtschaft in der Innenstadt nutzen, der Stadtentwicklung wieder Nachhaltigkeit geben – und vielleicht gäbe es den Menschen hier die Liebe zu ihrer Stadt wieder? Gib mir mein Herz zurück!

Denn als die Störschleife, die durch die Innenstadt führte und ohne die es Itzehoe gar nicht gäbe, im Rahmen der Flächensanierung 1973/74 zugeschüttet wurde, verlor die Stadt nicht nur ihre Lebensader. Der Verlust der Schleife führte auch zu einem großen Identitätsverlust der Bürger.

In monatlichen Treffen wurden Ansätze zu städteplanerischen und wasserbaulichen Fragen, zu Finanzierung, Marketing und Projektplanung entwickelt. Nach knapp einem Jahr intensiver Arbeit mündete das Ganze 2011 schließlich in die Gründung des Vereins störauf, der als gemeinnützig anerkannt ist.

Menschen aus ganz unterschiedlichen Berufen und Altersgruppen arbeiten seither fundiert und mit viel Herzblut gemeinsam daran, dass die Vision der offenen Störschleife Wirklichkeit wird und ihre Heimat an Attraktivität gewinnt, lebens- und liebenswert bleibt.

Störauf ist eine Bewegung mitten aus der Bevölkerung heraus für ihre Stadt.

Spüren auch Sie die Gänsehaut?Dann werden Sie ein Teil von uns!

Klingeln für Solidarität

Störauf war natürlich dabei beim 1-minütigen Klingel-Challenge des RSH am Montag, dem 28. September! Und wie wir geklingelt haben! Denn das Geld, welches dabei gewonnen wurde wird für Fahrräder für Flüchtlinge eingesetzt. Das finden wir eine hervorragende Idee!

Ein Fluss in der Stadt

Sie haben gemalt, gezeichnet und geklebt: Jungen und Mädchen aus 24 Grundschulklassen haben bei unserem Malwettbewerb mitgemacht. Unter dem Motto „Ein Fluss in der Stadt – oder Der Alligator am Störufer“ haben sie ihrer Fantasie freien Lauf gelassen. 411 Arbeiten wurden eingereicht, fast 70 davon werden in Schaufenstern des Stör-Carree gezeigt. Eröffnung: Sonnabend, 13. Juni, um 11 Uhr in der Bekstraße vor dem Stör-Carree.

Mehr Infos

1000 Euro für 1000 Vereine

Bitte helfen Sie unserem Verein mit einer kostenlosen Stimmabgabe! Die Anleitung steht auf unserer MITMACHEN-Seite. Es geht ganz einfach und schnell.

Flohmarkt!

Natürlich sind wir auch beim heutigen Flohmarkt vertreten - kommen Sie bei uns am Pavillion vorbei, unterschreiben Sie unsere Listen, diskutieren Sie, ruhen Sie sich in unseren Liegestühlen aus!