Aktuell
Norddeutsche Rundschau – 05.12.2011:
Positives Signal für Störauf
Sauberes Schleswig-Holstein, Frühjahrsputz auf der Störschleife
Ende August 2011 hat sich in Itzehoe der Verein Störauf
e.V. gegründet. Die 14 Gründungsmitglieder haben sich zum Ziel gesetzt, die Öffnung der vor 40 Jahren zugeschütteten Störschleife im Zentrum Itzehoes zu erreichen.
Beitrittserklärung zum Verein Störauf e.V.
In den 1970er Jahren wurde in Itzehoe die letzte Flächensanierung eines Altstadtbereiches in Schleswig-Holstein durchgeführt. Der Altstadtkern der Neustadt
wurde grossenteils abgebrochen und die darum herum führende Schleife der Stör zugeschüttet. Nach Bürgerprotesten wurde der historische Stadtgrundriss zwar erhalten, die Störschleife
blieb aber zugeschüttet.
Der Stadtumbau blieb unvollendet, wichtige Flächen im Bereich des Theaters sind bis heute nicht bebaut. Die Schliessung des Hertie
-Kaufhauses in der Breiten Strasse schafft zusätzliche Probleme. Insgesamt wird Itzehoe heute nur von wenigen Menschen als lebenswerte und interessante Stadt wahr genommen.
Der Verein Störauf
hat sich zum Ziel gesetzt, für Itzehoe einen Weg in die Zukunft aufzuzeigen. Zentrales Thema ist dabei die Öffnung der früheren Flussschleife durch die Innenstadt. Ein Projekt, das viele Jahre dauern wird und eine langfristig angelegte Stadtplanung erfordert. Störauf
erscheint die Öffnung als das zentrale Ziel für die Zukunft, da der Verlust der Stör im Stadtzentrum bei vielen Einwohnern auch nach 40 Jahren als großer Verlust empfunden wird.
Störauf
möchte die Stadt motivieren, sich positiv mit ihrer Zukunft auseinander zu setzen und sieht die Störschleife als zentrales Element einer positiven Stadtentwicklung. Der Verein will Wege aufzeigen, moderieren und motivieren, um eine Öffnung der Störschleife zu ermöglichen. Dafür hat der Verein in mehrmonatiger Arbeit ein Konzeptpapier entwickelt, das er jetzt der Öffentlichkeit vorstellt.
Sauberes Schleswig-Holstein, Frühjahrsputz auf der Störschleife
24. März, 8:30 Aktion “saubere Störschleife”

Zeittafel



Wir haben diese wunderbare “Störauf”-Initiative beim Bau unseres Wagens für den Rosenmontagszug in Marne aufgegriffen. Bilder hierzu finden Sie unter http://www.itzehoer-karneval.de.
Mit freundlichen Grüßen,
Heiner Müller.
1. Itzehoer Karnevalsgesellschaft.
also ich finde es nicht so gut das sie wieder eröffnet wird, denn man braucht es eigentlich nicht und nimmt nur platz weg!!!!!!!!!!!!!!
Ich kann nur sagen, ich bin in der Reichenstrasse / Salzstrasse gebohren und bin rundum
die Stör-Schleife groß geworden, habe in der Stör-Schleife schwimmen gelernt und würde auch alles mögliche tun, um dabei zu helfen. “Schön war die Zeit!”
Also, ich bin in der Salzstrasse geboren und groß geworden. Ich habe in der Stör schwimmen gelernt, und genauso mein Bruder und viele Andere in meinen Alter.
Ich kannte damals einen so genannten Willi Wichmann, der hat aus einen großen Kriegs-Flugzeug-Flügel-Tank ein Floß gebaut mit dem wir Alle aus der Salzstrasse gefahren sind.
Ich kann nur sagen: “Schön war die Zeit” und ich bin überzeugt, wenn da eine neue Störschleife entstehen würde, wäre es wieder genau so schön (wie es früher war!)
Auch würde es dann wieder viel schöner in der Neustadt werden.
Viele liebe Grüße an die Heimat.
Horst Möller, Pompano Beach, Florida
Ist es ein gutes Vorhaben?!
Ich bin fest überzeugt davon.
Die Innenstadt,würde dann wieder aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen!
Persönlich kenne ich das,im warsten Sinne des Wortes Dreckloch noch und bei Hochwasser hatten die Anwohner immer das Wasser in der guten Stube und die Ratten haben Samba auf dem Handlauf getanzt.
Bei Niedrigwasser hat es immer Gestunken.
Aber,bei dem heutigen Wissen und was heutzutage Baulich so möglich ist,denke ich kann sowas zum grösstmöglichen vermieden werden.
Also,macht die Stör wieder auf!
Noch ein kleiner Tipp von mir,vielleicht sollte man auch die Straßen um ehemals Karstadt wieder für den Verkehr Öffnen-denn da scheint sowieso keine Sonne,so das sich da Leute zum Kaffee Trinken hinsetzen.
Was Jahrelang versaut wurde,kann man nicht wieder gut machen oder doch!!!
Neulich war in unserer Zeitung ein Leserbrief abgedruckt, dessen Schreiber sich darüber beklagte,
dass ein Engagement doch lieber Leerstände in unserer Stadt verhindern möge, anstatt Geld für einen stinkenden Fluss auszugeben.
Ich denke, dass das Engagement unter anderem doch gerade das im Sinn hat – unsere Stadt attraktiver und begehrenswerter für potenzielle Kunden und Geschäftsbetreiber zu machen. Damit werden dann auch Leerstände weniger.
Als ich 1967 zum ersten Mal nach Itzehoe kam, gab es die Störschleife noch.
Die kleine Stadt war für mich ein Ort – ich bin Frankfurt am Main aufgewachsen – in dem ich mich sofort heimisch gefühlt habe.
Mir gefiel die zum Teil malerische Kleinstadtidylle, die schmalen geschlungenen Straßen und der Fluss, der durch die Stadt floss.
Heute ist es noch wichtiger für fremde Besucher einer Klein- oder Mittelstadt, ein besonderes und attraktives Idyll vorzufinden.
Ganz besonders wichtig aber ist es für die Bürger unserer Stadt, sich mit ihrer Stadt identifizieren zu können, sie zu lieben und ihr Bild im Herzen zu tragen.
Nur so kann der Geist einer Stadt nach außen kommuniziert werden und Bedeutung erlangen.
ENDLICH!!! kann ich da auch nur sagen. Die Nachricht war für mich ein riesen Knaller.
Vor 20 Jahren war es schon mal ein Thema. Bei mir hängt ein Bild von Itzehoe aus dem
Jahre 1895. So viele Kamine, die Neustadt mit Störschleife. Und heute? Fast keine Zeugnisse
mehr aus der Zeit der industriellen Hochblüte. Die Störschleife war ja nicht nur eine Wasserrinne um die Neustadt, sie hatte eine wichtige Funktion. 1975, was für ein trauriges Bild! Nicht nur die
Zuschüttung der Stör war eine Sünde, auch der Abriss der Zuckerfabrick mit der Drehbrücke gehört dazu, wie das Packhaus von Alsen an der Stör. Was hätte man da nicht machen können.
Mit der Zuschüttung hat sich die Stadt tatsächlich selber getötet, sich seiner Identität entledigt.
Ich komme oft und gerne nach Itzehoe, nicht nur wegen dem Einkaufen, Verwante und Freunde besuchen, sondern weil mich auch die Geschichte der Stadt interessiert, das Industriezeitalter,
möchte was entdecken, sehen. Und da gehört auch die Störschleife dazu, die Vollständige, ohne
Durchbruchstrasse und Adenauerallee. Eine Stadt lebt doch auch vom Historischen. Itzehoe kann dies bieten, man muss die Menschen/Besucher darauf aufmerksam machen. Die Störschleife gehört zu Itzehoe, muss wieder her, das sagt mir mein Bild und die vielen Fotos.
Michael, möge das Projekt nicht an der Politik und am Geld scheitern. Viel Erfolg und herzliche
Grüsse aus Zürich
Störauf e. V.
Wir als störauf e. V. freuen uns sehr über den Beitrag von Herrn Hörnlein. Durch unser bisheriges Engagement wollten wir genau diese kritische Auseinandersetzung mit der Entwicklung der Innenstadt anhand der Idee Störauf befördern. In wie weit es sich dabei um ein realistisches, umsetzbares und lohnenswertes Ziel handelt gilt es nun weitergehend zu prüfen und zu bewahrheiten. In jedem Falle geht ein solches Projekt nur unter breiter Anteilnahme der Itzehoer. Durch die bisherigen überwiegend positiven Rückmeldungen fühlen wir uns bestärkt, in der zurecht angemahnten Konkretisierung, bezüglich der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeit, einen Schritt weiter zu gehen. Das dabei der Hochwasserschutz gewährleistet sein muss sehen wir als eine Selbstverständlichkeit an. Wir freuen uns auf die weiteren und konkreteren Diskussionen zum Wohle unserer Innenstadt.
Endlich einmal jemand, der die Vision der Störschleifen-Öffnung in sachlicher und vor allem realistischer Form beurteilt: Alt-Bürgermeister Günter Hörnlein in der heutigen Ausgabe der Norddeutschen Rundschau. So sehr die Idee die heutige jüngere Generation auch ansprechen mag, so sehr ist sie aber auch faktisch und finanziell unrealistisch. Eine Träumerei, für die kein Fördermittelgeber so viel Geld locker machen kann, wie das kostet.
@Lutz: Du hast recht, die Schleife war zuletzt verschlickt, stank und bot Ratten Unterschlupf. Nur übersiehst du, dass das jahrhundertelang nicht der Fall war. Erst als die preußische Strombauverwaltung Ende des 19. Jahrhunderts den Delf nach Süden verlegte und verbreiterte, wurde die Durchströmung so gering, dass sich Schlick und anderes organisches Material in der Schleife ansammelten. Ich denke, dass man mittlerweile in der Lage ist, die Schleife so zu rekonstruieren, dass auch die Durchströmung wieder stimmt. Insofern geht deine Pauschalabkanzelung der Pläne als “Träumereien von Nichtdabeigewesenen” völlig fehl.
An alle jungen Mitglieder, Theoretiker und Schönredner.
Habe als Schüler unweit und mit Blick auf die Störschleife gewohnt.
Es war ein verschlicktes, stinkendes Rattenloch, weit entfernt von jeder Romantik.
Eine attraktive Innenstadt hätte die Stadt viel nötiger als Träumereien von Nichtdabeigewesenen.
Jede Initiative, die sich aus sich selbst heraus mit seiner Heimatstadt beschäftigt, zeichnet schon die eigene Stadt aus! Interesse an Itzehoe und Liebe zur Stadt können am Ende nur zum Gewinn für alle fuhren. Allein dafür: Daumen hoch aus Elmshorn! Wir beobachten…
Endlich – ein längst überfälliges Projekt !!!
Wir haben in einige Stellungnahmen redaktionell eingegriffen, da diese Seite ausschliesslich als Forum zu Diskussionen über das Projekt stoerauf dienen soll. Persönliche Auseinandersetzungen sind hier fehl am Platz. Wir werden ausdrücklich in keine inhaltlichen Aussagen eingreifen, auch nicht in negative Stellungnahmen. Für Auseinandersetzungen die sich nicht auf das Thema stoerauf beziehen möchten wir jedoch keinen Raum bieten. Wir behalten uns vor auch zukünftig in diesem Sinne redaktionell einzugreifen.
stoerauf e. V.
Endlich – eine längst überfälliges Projekt !!!
Richtigstellung!
Zitat:”Itzehoer sagt:
14. September 2011 um 22:01
Ich finde es schwachsinn sowas zu machen ich kenn die störschleife eh nicht da ich erst 22 bin….”
Zitat Ende.
Das ist kein Kommentar von mir. Ich habe ihn eben erst gesehen und konnte also nicht wissen, das noch jemand unter den Nicknamen “Itzehoer” hier kommentiert hat.
MfG
ko
Zum Projekt der Wiederöffnung: Wäre eine schöne Sache. Selbst Städte, in denen weite Abschnitte der sie durchfließenden Gewässer verrohrt oder verlegt wurden (Wilster, Neumünster), haben mit ihren innerstädtischen Flussresten oft noch mehr Ambiente als Itzehoe. Um allerdings einen positiven Effekt auf Itzehoe insgesamt zu haben bedarf es mehr als nur einer Wiederöffnung einer Gewässerschleife. Schon wenn man an den Ortseingängen von Itzehoe mit den im wahrsten Sinne des Wortes pein-lichen “Einkaufsstadt Itzehoe”-Tafeln begrüßt wird, schämt man sich, gebürtiger Itzehoer zu sein. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und tatsächlichem Innenstadtbild ist doch erheblich, auch wenn das für die Stadt erstellte Gutachten das nicht so negativ sieht. Leute von Außerhalb sollen laut dem Gutachten aber angeblich wirklich gerne in Itzehoe einkaufen. Kann ich persönlich nicht recht nachvollziehen, zumal selbst die Ministadt Wilster ein angenehmeres Einkaufserlebnis (inklusive angenehmerer Parkplatzsituation) bietet als Itzehoe. Ohnehin wird man in Itzehoe nicht einfach zu früheren Zuständen zurückkehren können, denn in Zeiten von Bestellung per Internet ist man auf Warenhäuser mit zuletzt immer armseligerem Sortiment (etwa die Musik- oder die Technikabteilung von Karstadt) zum Glück nicht mehr angewiesen. Außerdem sollten die Entscheidungsträger (und ja, auch die Bürger) aufpassen, dass sich Itzehoe nach seinem “Einkaufsstadt”-Traum nicht auch noch mit seinem “Stadt im Grünen”-Slogan lächerlich macht, indem sie z.B. für die Erweiterung des Klinikums der fortschreitenden Vernichtung des ohnehin schon kleinen Hackstrucks, in dem aber wunderlicher Weise dennoch mehrere Rehe leb(t)en, zustimmen. Nicht, dass man am Ende noch die “Einkaufsstadt Itzehoe”-Schilder an den Ortsausgängen durch “Itzehoe – Ihre Stadt um’s Klinikum”-Schilder ersetzen muss – “bitte beehren Sie uns möglichst bald wieder!”.
Zum “Beitrag” von Itzehoer !
Wer soll dort mieten oder kaufen ?
Na Sie brauchen dort doch nicht mieten oder kaufen.
Aus meinem Umfeld kenne ich 3 Unternehmer, die sofort dort investieren würden.
Wenn Sie, Itzehoer, sich nicht vorstellen können, sich dort niederzulassen, verstehen Sie rein gar nichts von Marktwirtschaft und Unternehmertum.
Macht nichts, kann schließlich nicht jeder. Allerdings sollten Sie dankbar sein für jeden Investor, der Sie mit alimentiert. Falls Sie nicht von einem Lottogewinn leben, partizipieren Sie von einem Unternehmer, der sie bezahlt oder zumindest indirekt über Steuern das Arbeitslosengeld oder den Hartz4-Satz für Sie übernimmt.
Es geht hier nur um folgendes:
Eine Stadt attraktiver zu gestalten, um für ihre Bürger die Leistungen zu erbringen, die man von ihr erwartet.
Oder wo sonst sollten die finanziellen Mittel dafür herkommen ?
Einen Baum, auf dem Geld wächst, habe ich jedenfalls noch nie gesehen.
Was ist dagegen zu sagen, Itzehoe zu einem Anziehungspunkt der Region zu machen und den Tagestourismus nicht ausschließlich anderen Städten zu überlassen ?
Wollten Sie nicht endlich Straßen ohne Schlaglöcher haben ?
Wer bezahlt das denn Ihrer Meinung nach ?
Etwa Glückstadt oder Friedrichstadt durch die Einnahmen des Tourismus ?
Dafür müssen wir selber aufkommen, entweder durch höhere Steuern und Abgaben oder durch
zusätzliches Geld von Investoren und Besuchern.
Für welche Variante entscheiden Sie sich ?
Ich jedenfalls bin für die zweite.
Zu Ihrem Ausdruck , das Kaff ist und bleibt nichts !
Stellen Sie sich bitte morgen, am 4.Oktober ins Plenum des Stadttheaters hin und wiederholen Sie diese Aussage ! Oder haben Sie außer ich bin dagegen keine weiteren Argumente ?
Was sind Ihre konstruktiven Vorschläge zur Verbesserung der Lebensqualität und der Infrastruktur in Itzehoe ?
Oder haben Sie am Ende keine Vorschläge zu bieten ?
Wieso beteiligen Sie sich nicht an einer Verbesserung der Straßenzustände und fragen, was Sie persönlich für Ihre Stadt tun können ?
Wenn Sie, wie ich vermute, keinerlei Interesse an Ihrer Stadt haben,
warum ziehen Sie nicht fort ?
Vielleicht dorthin, wo alles in Ordnung ist, und der Kommerz keine Chance hat !?
Nennen Sie uns doch mal diesen Ort !
Vermutlich sind Sie in Ihrem jungen Leben noch nicht weit herum gekommen, um zu beurteilen, wie es sich in anderen Städten oder Ländern wirklich lebt.
Ich habe viele Jahre im Ausland verbracht und kann diesbezüglich dazu etwas sagen.
Vielleicht verlassen Sie Itzehoe einfach mal für 10 oder 15 Jahre, um dann aus der Distanz die Situation neu beurteilen zu können. Das öffnet auch Ihren Horizont.
Mit Ihrer Argumentationsweise hätte New York keine Freiheitsstatue,
Sydney nicht seine Oper,
St.-Petersburg nicht seine Metro,
Paris nicht seinen Eiffelturm
und Barcelona nicht seine Sagrada Familia.
Alles Dinge, die der Mensch nicht zum Leben braucht, die aber trotzdem diese Städte bekannter gemacht haben.
Mittlerweile kann man seine Sympathie auch via Facebook zum Ausdruck bringen. Aus der StoerAuf e.V -Facebookseite sind ferner aktuelle Aktionen zu finden:
http://www.facebook.com/pages/St%C3%B6rauf-e-V/213389418715425
Vergesst nicht aus Euren “Töpfen” man gleich auch wieder die Zucker-Fabrik mit auf zu bauen! ^^
http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeigen/s-anzeige/domain-stoerschleife-de-zum-spott-preis-abzugeben!/38483048
Ich werde jedenfalls nicht den gleichen Fehler noch einmal machen, wie beim Verkauf unseres Wohn- und Geschäftshaus an der ehemaligen Störschleife und hinterfragen, Wer denn da mieten, bzw. in diesem Fall, kaufen möchte. Und das ist gut so, da ich mich ja der Demokratie unterwerfe die in meiner Heimatstadt wohl dazu da ist sie für kommerzielle Zwecke auszuhöhlen, nicht wahr?!
Mir ist es mittlerweile egal, wer Meinung streut, um sie zu Bürgerwillen zu erklären! In Itzehoe und Anderswo!
Egal ist es mir auch, ob das Kaff (ehemals “Die Perle der Westküste) NICHTS ist, oder NICHTS mit Flußschleife. Es ist und bleibt NICHTS!
Schade um ´s stufenweise viele, viele Geld! Es lebe der Feudalismus, nicht wahr?
http://fair-berichten.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2804%3Aarmenhilfe-fuer-kommunen&catid=117%3Ainnenpolitik&Itemid=117
ko
PS:
http://info.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,8351056,00.html
Herzlichen Glückwunsch zu dem gelungenen Auftakt einer seit langem fälligen
Wiedergutmachung!
Der Wasserzustand der Stör hat sich in den letzten Jahren erheblich gebessert.
Begradigte Flussabschnitte im Oberlauf der Stör wurden bereits vorbildlich renaturiert.
Vom Menschen eingebaute Sohlabstürze im Oberlauf sind in den letzten Jahren
erfolgreich zurückgebaut worden.
Einige Nebenflüsse und Auen der Stör konnten schon zu großen Teilen renaturiert
werden.
Der in der Stör früher heimische Europäisch-Atlantische Stör wurde erstmals 2009
in Itzehoe im Rahmen eines experimentellen Besatzes in die Stör eingesetzt.
Wiederfänge vor Sylt und Dänemark bewiesen gutes Wachstum.
In diesem Jahr ist ein weiterer experimenteller Besatz durch die Gesellschaft zur
Rettung des Störs e.V. in die Stör geplant.
Dem Stör unsere unverbaute Stör wieder als Heimat, vielleicht sogar als Laichhabitat
anzubieten, ist das große Ziel.
Die umsichtige Öffnung der Itzehoer Störschleife kann auf dem Weg dahin einer
der Meilensteine sein.
Ich unterstütze “störauf e.V.”
Moin,
kleine Vorgeschichte:
Wir sind gebürtige Hamburger und haben bis vor 12 Jahren auch dort gelebt. Dann sind meine Frau und ich 1999 nach Spanien gezogen und dort lebten wir bis August 2010.
Für uns kam es nicht infrage, wieder zurück nach Hamburg zu ziehen, da wir in Spanien in kleineren Städten gelebt hatten, vergleichbar mit Itzehoe, und wir uns an diese Grösse gewöhnt hatten.
Wir waren also auf der Suche nach einem neuen Heim für uns, irgendwo in Schleswig-Hostein.
2 Monate dauerte unsere Suche, viele Faktoren mußten berücksichtigt werden.
Z.b. die Entfernung zu unserer Familie in Hamburg, die Anbindung an eine Autobahn, die Einkaufsmöglichkeiten, die Immobilienpreise, die kulturellen Angebote, Wassernähe war uns wichtig, wir hatten in Spanien direkt an der Küste gelebt, eine schöne Natur mit Wäldern und Wiesen. Es durfte auch kein Touristengebiet sein, wo es in der Saison voll und im Winter ausgestorben ist. Es kamen noch verschiedene Faktoren hinzu.
Als wir uns dann die Städte ansahen, die in Frage kamen, war immer etwas auszusetzen.
Beispiele:
Husum, zu weit von Hamburg entfernt
Schleswig, zu stark vom Tourismus geprägt
Elmshorn, gefiel uns allgemein nicht
Lübeck, zu gross
Kiel, zu weit von Hamburg, dafür gut für Wassersport
und dann Orte wie Kaltenkirchen, H.-Ulzburg usw., zu klein, keine schöne Fussgängerzone
Es blieb eigentlich nur Itzehoe übrig.
Wir sind dann mehrmals in die Innenstadt, bevor wir uns Häuser angesehen haben, denn sein Haus kann man umbauen, mit der Stadt wird es schon schwieriger.
Letztlich haben wir in Itzehoe gekauft und wohnen hier seit einem Jahr.
Wir haben es nicht bereut und fühlen uns sauwohl hier.
Vielleicht werden Sie als einheimische Itzehoer es nie bemerkt haben, aber wir haben in keiner Stadt so freundliche Menschen getroffen wie hier.
Gehen Sie mal in eine Hamburger Behörde oder zur Post, da merkt man den Unterschied.
Wir hatten irgendwann gelesen, dass Itzehoe die Störschleife hatte und sie damals zugeschüttet wurde. Wir haben das bedauert, da wir viele Orte mit Wasser kennen, die immer Menschen anziehen wie den Hamburger Hafen, Glückstadt, Stade, Lüneburg, Friedrichstadt oder schauen Sie nach Holland. Jede noch so kleine Stadt ist reizvoll und gut besucht aufgrund seiner Kanäle und Grachten.
Warum das Potenzial nicht nutzen ?
Warum das Argument, es sollten lieber die Strassen von den Schlaglöchern befreit werden ?
Nennen Sie mir eine Stadt in Schleswig-Holstein, ach was in ganz Deutschland, wo es keine Schlaglöcher gibt. Schon mal in Hamburg auf den Hauptstrassen gefahren ?
Ich fahre regelmässig auf den Ringen 2 und 3, diese sind voll von Löchern.
Und bleibt aus diesem Grund ein einziger Besucher weg ? Nein, natürlich nicht.
Auch das Argument, ich bin jung und kenne die Störschleife nicht, als ist mir das Thema egal, greift nicht. Vielleicht möchten auch die jungen Bewohner Itzehoes in Zukunft hier leben und arbeiten, das wird aber nur durch eine steigende Attraktivität der Stadt möglich sein.
Oder möchten Sie eine Abwanderung wie in Teilen der ehemaligen DDR ?
Mit Abriss von Wohnungen und Häusern ?
Zum Thema Shopping in Itzehoe:
Mir tut der Verfall im Gebiet des ehemaligen Hertie-Hauses leid und ich muss mich manchmal fragen, ob der Itzehoer nicht nachdenkt, bevor er sein Geld in Kiel, Neumünster oder Elmshorn lässt !?
Dann aber bitte nicht beschweren über Schliessung von Läden und wenn der Stadt Steuereinnahmen fehlen um die Strassen zu reparieren.
Wir kaufen nach Möglichkeit alles in Itzehoe ein, warum sollte ich zum Shoppen 200 km nach Kiel und zurück, nur um dort fast identische Läden zu besuchen ?
Ich meine was fehlt denn ?
Klamotten ? Schuhe ? Elektronik ?
Wir haben seit einem Jahr sämtliche Ausgaben in Itzehoe getätigt und wir würden nie auf die Idee kommen, unser Geld in einer fremden Stadt zu lassen und dann noch zu pöbeln, dass es kaputte Strassen gibt.
Also liebe Itzehoer,
wir unterstützen dieses Projekt, weil wir überzeugt sind, dass irgendwann die Menschen aus anderen Städten zu uns kommen werden. Dafür muss den Besuchern aber auch etwas geboten werden.
Tesch/Sucic
Was ich noch vergessen habe.
Bitte schreibt mal was den unsere Politik dazu sagt.
Viel Glück für dieses Vorhaben ich würde es unterstützen.
Mit freundlichen Grüßen
Marc O.
Ich finde es schwachsinn sowas zu machen ich kenn die störschleife eh nicht da ich erst 22 bin.
So ein Projekt kostet wieder Millionen!!! Man sollte sich in der stadt mal lieber gedanken machen um die Strassen und nicht um irgend welche komischen ideen iwas wieder zu beleben was eh nur die älteren Itzehoer kennen die Jungen eh nicht. Man schaue sich mal die Kreuzung Langer Peter Sandberg an was für Schlaglöcher dort sind für sowas sollte die Stadt aus geben und nicht für so ein unnsinn mit der Stör
Ich kenne die Störschleife nur von Erzählungen(z.B. Mein Vater) und Bildern.
Es sah im Sommer sehr Idyllisch aus, ich könnte mir vorstellen, dass es ein Gewinn für alle sein könnte.
Mein Vater sagte mir, dass es früher mindestens 2-mal pro Jahr alles um die Störschleife unter Wasser war und dass sehr viele Ratten und Ungeziefer in der Stadt waren.
Das mit dem Wasser hat man ja mit dem Störsperrwerk im griff, zur Not kann man ja noch Fluttore einbauen.
Den alten Verlauf der Stör kann man zwar nicht mehr genau nachbauen aber man kann den groben Flussverlauf ausbaggern.
Gelder könnte man vom Bund, Land und von der EU bekommen, wenn man bestimmte Kreterin einhält.
Ich hatte mich auf einer Zugfahrt zur Hauptstadt mit einem EU Abgeordneten unterhalten(Störschleife).
Der hatte über viele Förderprogramme gesprochen.
Aber ich glaube es wird wider alles bei unseren örtlichen und Landes Politikern scheitern!
Mit freundlichen Grüßen
Marc O.
Tolle Idee , ..Geld habe ich keines , aber wenn ich anderweitig helfen kann …. jederzeit,,,,
HERZlichen Dank für diese zukunftsweisende Initiative und der Möglichkeit, diese zu unterstützen.
Meine Beitrittserklärung ist schon unterwegs.
Liebe “Störauf-Menschen”, Flussinfo.net freut sich außerordentlich zu diesen Entwicklungen. Nicht nur die Natur sollte “renaturiert” werden, um den freilebenden Tieren und Pflanzen mehr Lebensraum zu geben, nein auch wir Menschen benötigen ein besseres Millieu. Nicht umsonst sind Städte mit Flüssen und Kanälen so beliebte Ausflugsziele, Wirtschafts – und Wohnviertel. Nachfolgende Generationen werden Ihnen danken! Wir wünschen Ihnen den besten Erfolg, -das FlussInfo-Team, i.A. Jürgen Clausen
Ich spende 100€ und werde selber mit buddeln!!! Bin 100 % dabei.
Volle Unterstützung! Ich stelle Euch Böhms Plan in Originalgröße als Blickfang zur Verfügung.
http://imageshack.us/f/718/astoerauf21nee.jpg/
aloha heja he!
ko
Endlich eine in die Zukunft gerichtete Idee. Bitte, setzten Sie alle verfügbare Energie ein damit die verkrustete politische “Führungsschicht” dieses Vorhaben nicht gleich wieder in die “Tonne” haut.
Beste Grüße und viel Erfolg für die Stadt Itzehoe
Franz Reuter
Itzehoe, die “Perle an der Stör”? Leider Fehlanzeige!
Die Steinburger Kreisstadt, die schon so manche alte Bausubstanz durch die Abrissbirne verlor und den Niedergang ganzer Einzelhandels- und Wirtschaftszweige erlebte, kann und muss wieder attraktiv für ihre Bewohner und Gäste werden.
Ich habe es nie verstanden, warum die Störschleife, dieses Kleinod unmittelbar in der Stadt, Mitte der 1970er Jahre auf dem Altar eines falsch verstandenen Fortschrittsglaubens geopfert und einfach zugeschüttet wurde. Es ist an der Zeit, dass sich Itzehoe wieder auf seine maritimen Wurzeln besinnt.
Der an den Rand gedrängte Fluss gehört historisch und auch künftig wieder in unsere Mitte. Eine ebenso wunderbare und wagemutige Vision: Wohnen am Wasser, Einkaufen und Speisen am Strand der Stör – das ist es doch!
Kurzum: Glück auf! Stör auf!
„Itzehoe braucht ein Alleinstellungsmerkmal: Dieses Projekt könnte dazu beitragen, unsere Kreisstadt, attraktiver zu machen. Wenn alle mit anpacken – können wir es schaffen!! Und den Zweiflern rufe ich zu: Wir brauchen Visionen – wir brauchen Projekte die begeistern – den Initiatoren meinen Glückwunsch – toll vorbereitet – ich bin dabei !!
Eine grossartige Idee, die die Stadt sicher mehr aufwertet als eine neue Pflasterung in der Fussgaengerzone.
Die Rekonstruktion der historischen Umgebung wird den Wohn- und Erholungswert der Stadt wesentlich verbessern und möglicherweise sogar eine touristische Nutzung attraktiv machen.
In Glueckstadt hat man es mit der wieder Oeffnung des Fleths vor gemacht!
Den Initiatoren wünsche ich viel Durchhaltevermögen, und dass die Politik und Verwaltung diese Initiative gebührend unterstützt.
Tolle Sache erst einmal!
Mich würde interessieren, was für Hürden dem Projekt nun im Wege stehen.
Das größte scheint das Verkehrskonzept (Stichwort Konrad-Adenauer-Allee) zu sein…
Vermutlich wird es aber auch nicht ganz einfach sein, unseren geliebten Stadtrat erst einmal davon zu überzeugen?!
Was die Kosten betrifft – ich finde hier könnte endlich mal am richtigen Ende investiert werden. Jahrzehntelang werden Gelder für den größten Scheiß ausgegeben und jetzt, wo es darum geht, dieser toten Stadt neues Leben einzuhauchen, tauchen wieder die ersten Kritiker auf.
Diese Angsthasen-Politik ist doch im Grunde genommen genau das, was Itzehoe und die gesamte Region lähmt!!
Ein großer Teil der Kosten könnte über Investoren etc. abgedeckt werden. Ich denke, hier sollte man den Fokus auf alteingesessene Itzehoer Unternehmen richten sowie auf diese, die in der Innenstadt angesiedelt sind und von dem Projekt profitieren könnten.
Des Weiteren gibt es doch auch sicherlich Förderprogramme, von denen man finanziell profitieren könnte?
Auch die Bevölkerung sollte man nicht außer Acht lassen. Hier könnten Steuergelder ja mal vernünftig zum Einsatz kommen.
Wir haben im Kreis eine Vielzahl an Auen, Kanälen und anderen Gewässern, die alle unterhalten werden müssen. Ich denke, ein kleines Stück Störschleife würde den Kohl in Hinsicht auf Folgekosten auch nicht mehr fett machen!
Fehleinschätzungen bitte ich zu entschuldigen!
tolle Idee! wär ja zu schön wenn das was wird. Ich kenn´die alte Störschleife noch aus meiner Kindheit – wir sind immer mit dem Fahrrad über die Lange Brücke gefahren und ich habe nie verstanden, wie eine Stadt ihr Wahrzeichen “verschütten” kann. Geht ja gar nicht!!
Eine mutige Vision!
Die Stör ist das einzige Fließgewässer Schleswig-Holsteins, bei dem sich die Tidenströmung ungehindert 50 Kilometer weit in das Landesinnere auswirkt. Ein Paradis für Wassersportler!
Bitte daran denken: die im Thesenpapier erwähnten baulichen Maßnahmen für die Regulierung des Wasserstandes einer strömenden Störschleife und Brücken dürfen den vielen aktiven Itzehoer Wassersportlern und Tagestouristen nicht im Weg stehen…
Super Idee!………..Bin auch dabei
Wir sind dabei. Träumen seit langem davon.
Toll!! Als Anlieger des verkrauteten und verschmutzen Restes der alten Störschleife kann man Ihrer Idee nur begeistert zustimmen. Den Charme der entschwundenen Neustadt, auch wenn sie zuletzt ungepflegt war, wird man damit allerdings nicht zurückgewinnen.
Ich werde Sie jedenfalls gern unterstützen.
Die Stadt hat kein Geld, aber in der Fussgängerzone soll neu gepflastert werden -
kann damit dem Leerstand abgeholfen werden und neue Geschäfte angelockt werden?
Es gilt das Image Itzehoes zu verbessern und Kunden anzulocken, das Wiederbeleben der Störschleife bringt sicherlich mehr als die blöde und überflüssige Plasterung.
Ich finde es sehr schön, es macht Itzehoe ein bißchen liebenswerter.
Glückwunsch!
Nach einem Spaziergang am letzten Sonntag entlang des Rinnsals der ehemaligen Störschleife war ich heute positiv überrascht über den Beitrag im SH.Magazin.
Ich wünsche dem Projekt alles Gute…und hoffe auf Erfolg!!!
Es muß auch ein Verkehrskonzept her. Wie will man dann später die Konrad Adenauer-Allee ersetzen? Auf dem Weg von Wellenkamp bzw. Nordoe zum Bahnhof staut sich doch jetzt schon der Verkehr. Ich hoffe, dass es man IZ verbessern kann, aber bin skeptisch was die Durchführung anbetrifft.
Die Idee, die Störschleife wieder zum Leben zu erwecken ist überfällig.
Zu Itzehoe gehört die Störschleife und ich denke, dass Itzehoe hiermit
nur gewinnen kann und das Stadtbild sich positiv verändern wird.
Hoffen wir, dass die Störschleife so wieder entsteht, dass sie für den Wassersport nutzbar ist und Itzehoe einen maritimen Charme verleiht.
Nehmt euch an Hollands Städten ein positives Beispiel.
Liebe Befürworter dieser Aktion,/dieses Vorhabens,
die Idee ist gewaltig, schön & gut!!! Wir sollen auch mal “träumen”! Wir haben doch eigentlich genügend andere Sorgen & Kosten in der Stadt Itzehoe! Meiner Meinung würde sich so ein gewaltiges Projekt nicht rechnen u. würde die Stadt nicht so wesentlich attraktiver machen, dass dadurch die Einnahmen für die Stadt “sprudeln”!
Wer soll diese enormen Investitionskosten bezahlen? Dieses Projekt geht in die Millionen, unabhängig von den Folgekosten! Wer soll auch diese enormen Kosten zukünftig für die Unterhaltung etc.bezahlen?
Wie wäre es, wenn man an einer Stelle oder auch an 2 bis 3 Orten künstliche Gewässer schafft, um Itzehoe attraktiver zu gestalten, die nicht so Kostenintensiv sind?
Mit besten Grüßen von Haus zu Haus
Ihr Matthias Häußler-Langfeldt
Gut und wertvoll, dass Itzehoer in privater Initiative wertvolle Charakterzüge ihrer Stadt erhalten und wiedererwecken möchten. Itzehoe habe ich einige Jahre bewohnt ins genossen. Es gibt nicht mehr viel Altstadt aber noch Teile seines Charmes. Das fehlt vielen umliegenden Städten allein schon historisch bedingt. Die Stör gehört ebenso in ihrem Ursprung zum “echten ” Itzehoe. Weiter so!
Eine längst überfällige Initiative … ich bin dabei
Ich als Itzehoerin bin dabei, ich möchte meine Stadt wieder!
Packen wir es an, jeder Zeit! Gib mir mein Herz zurück. Ich stehe mit meinem Namen” Kornelia Böthern
Gute Idee! Ich habe nie begreifen können, wie man auf die Idee kommen konnte, das Gesicht einer Stadt so nachhaltig kaputt zu machen.Holen wir uns einen Mini-Bagger und fangen an!
Ein gewaltiges Projekt, kaufmännisch verträglich und gründlich, vor allem intelligent, durchgeplant aber ein enormer Gewinn für Itzehoe. Zur Zeit ist Itzehoe ja als wasserfreie Flussstadt zu bezeichnen, maritimes Flair fehlt völlig.
Ich bin begeistert! Das Herz von Itzehoe soll wieder zu schlagen beginnen.
Gib mir mein Herz zurück!
Eine geniale Idee!!! Dann packen wir es an!!!